Private StarWars Episode 7: "Welten in Aufruhr"


Kapitel 3: "Eine Expedition bricht auf"


Im Anbetracht der Situation machen sich Luke Skywalker und Han Solo selbst auf den Weg. Sie werden begleitet von zwei jüngeren Jedi, Lenya Solo, der Tochter von Leia und Han, und von Haro Gablo, einem Puk-Puk. Dessen Einfühlungsvermögen in andere, seine Fähigkeit, mit anderen mitzufühlen, mögen ihre Wesens- und Denkweisen noch so andersartig sein, ist höher entwickelt als selbst bei Luke Skywalker. Er ist ausgebildeter Xenopsychologe. Eine Gruppe von Wissenschaftlern, ein Exobiologe, eine Biochemikerin und eine Linguistin, die gleichzeitig auch Kryptologin ist, begleiten die Jedi. An Bord zweier weiterer Schiffe begleiten weitere Fachleute, militärische Kundschafter und auch politische Beobachter die Expedition. Allerdings soll die Kundschafterflotte auf drei Schiffe beschränkt bleiben, um unauffällig und schnell operieren zu können.
   Die Kundschafter brechen binnen weniger Tage auf. C3PO bleibt bei Leia, die die Angelegenheiten der Jedi auf den Zentralplaneten weiter koordinieren soll. R2D2 vervollständigt die Mannschaft der Expedition. Als Schiff steht der Jedicrew ein kleiner Kreuzer zur Verfügung, der "Millennium Falcon II", eigentlich Han Solos Privatyacht, die nach seinen Vorstellungen gebaut wurde. Das Schiff wird für die Expedition aufgerüstet, soweit dies in der kurzen Zeit möglich ist. Vor allem werden die Schirme verstärkt.

   Wenige Hyperraumsprünge mit großer Reichweite führen die Flottille in den Outer Rim.
Ihr letzter allerdings bringt sie direkt mitten hinein in einen großen Pulk von Schiffen der Fremden, die ihrerseits soeben außerhalb dieses Planetensystems aufgetaucht sind, weitab von ihrer bisherigen Stoßrichtung, näher am galaktischen Zentrum.
   Das Zusammentreffen ist kurz, die Expedition wird angegriffen, obwohl sie ausweicht, sich sofort zurückzieht. Zwei Schiffe werden beschädigt und sind nur noch bedingt raumtauglich. Allerdings werden sie auch nicht weiter verfolgt. Sie fliehen in einen lokalen Nebel, der nur wenige Lichttage Ausdehnung hat. Dieser behindert Scans, wie sie merken, und auch die Navigationsinstrumente. Hier wollen sie sich verbergen und versuchen, die Schäden an ihren Schiffen zu beheben.
   Mitglieder der Besatzungen sind bei dem Vorfall nicht getötet worden, doch gab es Verletzte. Bei zweien der Schiffe ist der Hyperraumantrieb defekt, in allen der Hyperraumfunk ausgefallen, sodass keine Kommunikation mit nahen Systemen oder gar den Zentralplaneten möglich ist. Außerdem wird selbst der normale Funk durch die Eigenschaften des Nebels beeinträchtigt.


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Klaus Gölker   Ó2001