Eine kleine Volkskunde
oder
Über die Vielfalt der Volksstämme

In diesen Landen haust der Stamm der Sowosamma, Ureinwohner wie die Wissmascho. Doch sie leben nicht alleine. Da sind noch die Kennmaa, verwandt mit den Kennmaascho. Dazwischen siedeln die Sammadabai.
Ein von Haus aus kriegerischer Volksstamm sind die Etztglangts. Mehr auf Handel denn auf Händel aus sind die Wollnmaa.
Die Heitisschee und die Gsundsamma zeichnen sich durch ihre Schöngeistigkeit aus. Sehr religiös orientiert sind die Gottsaibaiuns, die Adabai pflegen ein intensives Sozialleben. Sehr zurückgezogen hingegen leben die Gelasszmamairua und die Losszmiaus, ebenso wie die Mairumechti.
Als geizig sind die Missmasparn und die Mirhamniks verrufen, ähnlich wie die Desghertuns und die Desisunsa.
In einzelnen Siedlungsgebieten sind die sehr selbstbewussten Mirsanmir anzutreffen, die Unskokoana sind als prahlerisch bekannt.
Zurückgezogen in den Waldgebieten des Landes sind noch vereinzelt die Unsglangts anzutreffen, verwandt mit den Mirglangts. Sie werden nach und nach von den aggressiveren Schnauzevoll aus dem Norden verdrängt, die sich mit den ortsansässigen Hoitdeimai mischen. Deutlichen Zuwachs haben in letzter Zeit auch die Draufscheissma und die Desismawurscht erfahren.
Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich die früher ansässigen Desglabsta, Desglabsablosdu und Desglabinet weiter in die Wälder des Ostens zurückgezogen haben, auf der Suche nach neuen Siedlungsgebieten. Ihnen folgten bald die Wosglabsdnadu. Zurück blieben die beharrlichen Woiswoaris, die Wansdmogsd und die Wastaseh.
Vereinzelt leben auch heute noch kleine Gruppen der Desisguat unter den übrigen Bevölkerungsteilen.




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